SAP-ABAP: Funktionsbausteine zur Datumsberechnung im SAP

Alle Funktionsbausteine sind in der Funktionsgruppe SCAL zusammengefaßt.

 

  • DATE_COMPUTE_DAY
    Dieser Funktionsbaustein liefert für das übergebene Datum den Wochentag.
  • DATE_GET_WEEK
    Dieser Funktionsbaustein liefert für das übergebene Datum die Woche.
  • WEEK_GET_FIRST_DAY
    Dieser Funktionsbaustein liefert für die übergebene Woche den ersten Tag. (Dies ist immer ein Montag, egal ob es sich um einen Arbeitstag oder einen Feiertag handelt.)
  • EASTER_GET_DATE
    Dieser Funktionsbaustein liefert für das übergebene Jahr das Datum des Ostersonntags.
  • FACTORYDATE_CONVERT_TO_DATE
    Dieser Funktionsbaustein liefert für das übergebene Fabrikdatum und den übergebenen Fabrikkalender das Kalenderdatum.
  • DATE_CONVERT_TO_FACTORYDATE
    Dieser Funktionsbaustein liefert für das übergebene Datum und den übergebenen Fabrikkalender das Fabrikdatum. Durch einen Parameter kann festgelegt werden, ob der nächste oder vorherige Arbeitstag zurückgegeben werden soll, wenn der betreffende Tag kein Arbeitstag ist.
  • HOLIDAY_CHECK_AND_GET_INFO
    Mit diesem Funktionsbaustein prüfen Sie, ob ein bestimmtes Datum innerhalb des übergebenen Feiertagskalenders ein Feiertag ist. Ist dies der Fall, so erhalten Sie auch die Definitionen des Feiertags.

Quelle: http://help.sap.com/saphelp_erp60_sp/helpdata/de/2a/fa00f6493111d182b70000e829fbfe/content.htm

Status Zeitwirtschaft im Infotyp 7 – Sollarbeitszeit

Bedeutung des Status Zeitwirtschaft

Definition

Mit dem Status Zeitwirtschaft kann gesteuert werden, ob und wie ein Mitarbeiter durch die Zeitauswertung abgerechnet wird. Der Status ist maßgebend für die Zaitauswertung

Verwendung

Mit dem Status Zeitwirtschaft legen Sie fest, ob die Zeitdaten eines Mitarbeiters

  • über die Zeitauswertung ausgewertet werden

  • an die Personalabrechnung weitergereicht werden

  • nur über die Personalabrechnung verarbeitet werden

Sie legen den Status Zeitwirtschaft für jeden Mitarbeiter im Infotyp Sollarbeitszeit (0007) fest. Wenn Sie hier bei einem Mitarbeiter eine falsche Zuordnung machen, wird der Mitarbeiter nicht für die Zeitauswertung ausgewählt bzw. die Zeitdaten der Mitarbeiter nicht auf die gewünschte Weise ausgewertet.

Struktur

Im Infotyp Sollarbeitszeit (0007) stehen Ihnen die folgenden Status Zeitwirtschaft zur Verfügung:

Status Zeitwirtschaft für die Verarbeitung nur über die Zeitdatenverarbeitung der Personalabrechnung

  • Zeitauswertung mit Sollzeiten (0):
    Mitarbeiter mit diesem Status werden nicht für die Zeitauswertung ausgewählt. Ihre Zeitdaten können also nicht über die Zeitauswertung verarbeitet werden. Die Zeitlohnarten  des Mitarbeiters ermittelt die Zeitdatenverarbeitung der Personalabrechnung.

  • Zeitauswertung Ist (1) und Zeitauswertung BDE (2 ): Für diese Mitarbeiter mit diesem Status erfassen Sie alle Istzeiten, d.h. alle Anwesenheits- und Abwesenheitszeiten. Hierbei ist es unwesentlich, ob Sie die Anwesenheitszeiten über Zeiterfassungssubsysteme erfassen oder über den Infotyp Anwesenheiten (2002).

  • Zeitauswertung mit Sollzeiten (9) : Für diesen Mitarbeiter erfassen Sie nur die Abweichungen vom Arbeitszeitplan. Maßgebend für die Zeitauswertung sind die Sollzeiten aus dem Persönlichen Arbeitszeitplan  (Schichtplan) des Mitarbeiters.

Status Zeitwirtschaft für die Verarbeitung der Zeitdaten über die Zeitauswertung und keine Übergabe der gebildeten Zeitlohnarten an die Personalabrechnung:

  • Zeitauswertung ohne Integration zur Abrechnung (7) : Mit diesem Status führen Sie eine Zeitauswertung durch, um spezielle Zeitkonten zu führen, z.B. zum Aufbau von Abwesenheitskontingenten. Hierbei ist es unwesentlich, ob Sie alle Istzeiten der Mitarbeiter erfassen oder nur die Abweichungen vom Arbeitszeitplan.

Die Ergebnisse dieses Zeitauswertungslaufes speichert das System auf dem Cluster B2 , so daß Sie z.B. Auswertungen darüber anfertigen können. Die Ergebnisse werden allerdings nicht an die Personalabrechnung weitergereicht. Bei der Zeitdatenverarbeitung in der Abrechnung wird der Mitarbeiter so behandelt, als wenn er den Status Zeitwirtschaftkeine Zeitauswertung (0) hätte.

  • Fremddienstleistung (8) :
    Status für externe Mitarbeiter. Bei diesen Mitarbeitern ist es unwesentlich, ob Sie alle Istzeiten der Mitarbeiter erfassen oder nur die Abweichungen vom Arbeitszeitplan. Die Ergebnisse der Zeitauswertung werden nicht an die Personalabrechnung weitergereicht, sondern an die Materialwirtschaft(MM-SRV) übergeben.

Quelle: sap.de
https://help.sap.com/saphelp_erp60_sp/helpdata/de/db/0e8ca876d011d5b3040050da4ce665/content.htm

Seit HR-Supportpackage 87 lassen sich in der Transaktion PT66 bzw.  in den Reports RPCLSTB2 und RPCLSTB1 direkt Zeitauswertungsergebnisse löschen. Implementiert wurde diese Neuerung im Zuge des Customer Connection Programms mit Hinweis 2099812 – Cluster B1 und B2: Überflüssige Zeitauswertungsergebnisse löschen.
Sollte dies in Ihrem System noch nicht sichtbar sein kann das daran liegen dass Sie noch den entsprechenden Schalter TIMGT – Kürzel CLDEL in der Tabelle T77S0 aktivieren müssen.

Mit dem HR-Supportpackage 93 kommt  eine weitere Verbesserung. Nach dem Einspielen des Hinweises 2137134 – Cluster B1 und B2: Überflüssige Zeitauswertungsergebnisse automatisch über dynamischen Maßnahmen oder Dynamische Prozessregeln löschen ist es dann möglich, Zeitauswertungsergebnisse nach Austritt über eine dynamische Maßnahme zu löschen. Hierzu muss dann der oben erwähnte Schalter auf den Wert „2“ gesetzt werden. Der Hinweis enthält auch Muster für die dynamischen Maßnahmen sowie die dynamischen Prozessregeln wenn Sie HR Renewal einsetzen.

RS_ABAP_SOURCE_SCAN -String-Suche in ABAP-Objekten

RS_ABAP_SOURCE_SCAN

Um bestimmte Literale oder Zeichenketten innerhalb eurer Entwicklungsobjekte zu suchen empfiehlt sich der SAP Standardreport RS_ABAP_SOURCE_SCAN . Dieser durchsucht ABAP-Codingstrecken nach eurem Suchmuster und listet alle Fundstellen des in einer Trefferliste auf. Nach Klick auf den Treffer wird zum entsprechenden Programm navigiert.

Über das detaillierte Selektionsbild lassen sich spezifische Einschränkungen machen. Dies wirkt sich positiv auf die Suchperformance aus.

TRANSAKTIONSCODE:  AUK/SRC_SCAN

rs abap source scan(Quelle:http://www.berater-wiki.de/index.php?title=ABAP_Source-Scan)

Personalentwicklung mit SAP – Einsatzmöglichkeiten

Personalentwicklung mit SAP – Einsatzmöglichkeiten

personalentwicklung mit sap



Der Erfolg und das Wachstum Ihres Unternehmens sind untrennbar verknüpft mit den Leistungen Ihrer Mitarbeiter. Deshalb ist es wichtig, daß die Mitarbeiter mit der dynamischen Entwicklung Ihres Unternehmens Schritt halten können. Die Komponente Personalentwicklung ermöglicht die gezielte Ausrichtung der Personalentwicklung an den Unternehmenszielen bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Mitarbeiterwünsche.

Mit den Anforderungen an das Unternehmen im nationalen und internationalen Wettbewerb wachsen auch die Anforderungen an die Mitarbeiter: Der Qualifizierungsbedarf steigt und wird zunehmend differenzierter, das Wissen muß immer schneller aktualisiert werden. Um den hohen Qualifikationsgrad Ihrer Mitarbeiter und damit auch den Unternehmenserfolg zu sichern, ist eine umfassende Personalentwicklungsstrategie erforderlich. Mit der Komponente Personalentwicklung können Sie die vorhandenen Potentiale Ihrer Mitarbeiter erkennen, fördern und gezielt einsetzen. Die Personalentwicklung unterstützt Sie aktiv und umfassend bei Personalentscheidungen und der Planung von konkreten Entwicklungsmaßnahmen.

Durch ein systematisches und nachhaltiges Personalentwicklungskonzept mit der Komponente Personalentwicklung können Sie

die Qualifikation Ihrer Mitarbeiter sichern und Qualifikationsdefiziten durch bedarfsgerechte Aus- und Weiterbildung vorbeugen

auf organisatorische und strukturelle Veränderungen im Unternehmen schnell und effektiv reagieren den Fach- und Führungskräftenachwuchs aus den eigenen Reihen decken die Arbeitsmotivation und die Produktivität Ihrer Mitarbeiter steigern

strategische Unternehmensziele wie Kunden- und Leistungsorientierung ausbauen. Diese Komponente bietet Ihnen eine komplette Auswahl aufeinander abgestimmter Werkzeuge, mit denen Sie auf verschiedenste Situationen flexibel reagieren können, wie z.B.:

  • Veränderungen am Markt
  • organisatorische Änderungen in Ihrem Unternehmen
  • plötzlich auftretende Vakanzen
  • Einstellung neuer Mitarbeiter
  • Integration

Damit Sie den vollen Funktionsumfang der Komponente Personalentwicklung nutzen können, müssen Sie ebenfalls die Komponente Organisationsmanagement verwenden.

Der Einsatz folgender Komponenten ist empfehlenswert:

 

Komponente Zweck
Personaladministration
  • Informationen aus den Personalstammdaten bei der Personalentwicklungsplanung nutzen
  • Versetzungen aus der Personalentwicklung auslösen
Personalbeschaffung
  • Bewerber bei der Personalentwicklungsplanung berücksichtigen
Veranstaltungsmanagement
  • Veranstaltungen anzeigen, die Qualifikationsdefizite kompensieren können
  • Personen aus der Personalentwicklung direkt auf Veranstaltungen buchen
  • Veranstaltungen in Entwicklungspläne einbinden
Personaleinsatzplanung
  • Mitarbeiter in Abhängigkeit von ihren Qualifikationen einsetzen

 

Funktionsumfang

Mit der Komponente Personalentwicklung können Sie, ausgehend vom qualitativen Personalbedarf des Unternehmens sowie der Eignung und den Bedürfnissen der Mitarbeiter, bildungs- und stellenbezogene Maßnahmen planen und durchführen, die der individuellen beruflichen Entwicklung der Mitarbeiter dienen. Ziel der Personalentwicklung ist es, die Deckung des qualitativen Personalbedarfs in allen Funktionsbereichen eines Unternehmens sicherzustellen, indem Qualifikationspotentiale entwickelt werden.

Der Personalentwicklungsbedarf eines Unternehmens ergibt sich aus dem Vergleich der gegenwärtigen oder künftigen Arbeitsanforderungen mit den vorhandenen Qualifikationen und den Entwicklungswünschen der Mitarbeiter. Die Entwicklungsmaßnahmen können im Rahmen von Laufbahn- und Nachfolgeplanungen auf die gezielte Übernahme einer ganz bestimmten Position abstellen, oder es kann sich um generelle Qualifizierungmaßnahmen handeln, mit dem Ziel, die beruflichen Kenntnisse und Fertigkeiten der Mitarbeiter zu erhalten, zu erweitern oder der technischen Entwicklung anzupassen. Konkrete Entwicklungsmaßnahmen können entweder bestehen aus einzelnen Veranstaltungen oder aus komplexen Entwicklungsplänen, die eine Menge von Teilmaßnahmen umfassen. Weitere Grundlage für Personalentwicklungsplanungen sind Personalbeurteilungen. Neben der Informationsbeschaffung dienen Personalbeurteilungen auch zur Erfolgskontrolle durchgeführter personalwirtschaftlicher Maßnahmen.

Die Personalentwicklung umfaßt die Komponenten:

 

Qualifikationen/Anforderungen

Mit dieser Komponente können Sie einen Qualifikationskatalog aufbauen und verwalten. Auf der Basis des Qualifikationskatalogs und der Organisationsstruktur (und ggf. weiterer Informationen) können Sie Profile anlegen. Über solche Profile können Sie die Eigenschaften von Objekten verwalten, miteinander vergleichen und auswerten.

Beurteilungssysteme

Mit dieser Komponente können Sie beliebige Beurteilungen planen, durchführen und auswerten. Als Werkzeug der Personalentwicklung unterstützen Beurteilungen die Planung von individuellen Entwicklungsmaßnahmen und deren Kontrolle.

Laufbahn- und Nachfolgeplanung

Mit dieser Komponente können Sie Laufbahn- und Nachfolgeplanungen durchführen. Im Rahmen der Laufbahnplanung können Sie mögliche Karriereziele für Mitarbeiter identifizieren und deren berufliche Laufbahn planen. Mit der Nachfolgeplanung suchen Sie Kandidaten zur Wiederbesetzung von Planstellen.

Entwicklungspläne

Diese Komponente ermöglicht die Abbildung genereller und individueller Aus- und Weiterbildungspläne. Mit den Entwicklungsplänen können Sie sowohl kurz- als auch langfristige Entwicklungsmaßnahmen planen und verwalten.

via Personnel Development – SAP Library.

 



2062520 – Vorankündigung Jahreswechsel 2014/2015 Deutschland

Hinweis: 2062520 – Vorankündigung Jahreswechsel 2014/2015 Deutschland

Dieser Hinweis informiert Sie über die gesetzlichen Änderungen, die Auswirkungen auf die Lohn- und Gehaltsabrechnung ab 01.01.2015 haben.
Die Informationen basieren auf Gesetzen und Verordnungen, die zum Teil noch nicht verabschiedet und deshalb noch nicht verbindlich sind.
Der Hinweis wird bei Bedarf aktualisiert. Die notwendigen Änderungen stellen wir Ihnen mit folgenden HR Support Packages zur Verfügung:

  • SAP_HR 6.08:(HR Renewal 2.0)    HR SP Nr. 09
  • SAP_HR 6.04:                            HR SP Nr. 81
  • SAP_HR 6.00:                            HR SP Nr. B5

Die Verfügbarkeit der HR Support Packages ist für die Kalenderwoche 49 geplant. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem HR SP Schedule im SAP Service Marketplace unter http://service.sap.com/HRSP. Beachten Sie, dass das Synchronisations HR SPs im November ausgliefert wird. Das Jahreswechsel HR SP wird für 6.04 und 6.00 zusätzlich als CLC Package zur Verfügung gestellt.

Voraussetzung für die Einhaltung dieses Termins ist ein rechtzeitiger Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens einschließlich der Durchführungsbestimmungen.

Technische und organisatorische Vorbereitung vor den eigentlichen Jahreswechselaktivitäten

Auslieferung über HR Support Packages:
Die Änderungen zum Jahreswechsel werden ausschließlich als HR SPs / CLC Packages zur Verfügung gestellt.

Ursache und Voraussetzungen

Nachfolgend ein Überblick über die gesetzlichen Änderungen 2014/2015, die derzeit bekannt sind:

Steuer

  • Neuer Programmablaufplan  und Lohnsteuerbescheinigung 2015Im Programmablaufplan wird der einkommensabhängige Zusatzbeitrag in der Krankenversicherung berücksichtigt.
    Für die Lohnsteuerbescheinigung 2015 gibt es ein neues Formular und einen neuen Datensatz
  • Lohnsteuer Änderungsrichtlinien 2015

    • Untermonatiger Wechsel Hauptarbeitgeber/Nebenarbeitgeber:
      Künftig wird kein neuer Bescheinigungszeitraum mehr gebildet und die Versteuerung erfolgt anhand der Steuerabzugsmerkmale zum Monatsletzten.
    • Anhebung der Freigrenze für Sachzuwendungen von 40 EUR auf 60 EUR.
  • ELStAM VerfahrenEs sind keine Änderungen der AG-Schnittstelle geplant, die eine Änderung des Prozesses verursachen würden. Es werden lediglich Änderungen auf der technischen Ebene vorgenommen. Für diese technischen Anpassungen der Schnittstelle wird es eine Stichtagsumstellung geben.
    ELStAM Meldungen, die bis zum 31.12.2014 „gesammelt“ wurden (d.h. die XML Datei wurde mit dem Report RPCE2SD0_OUT erzeugt), müssen auch bis zum 31.12.2014 verschickt werden. ELStAM Meldung, die ab dem 01.01.2015 erstellt werden, müssen im neuen Format verschickt werden. Hierfür ist das JW HRSP Voraussetzung. Aufgrund der Umstellung auf Finanzverwaltungsseite können die Bestätigungslisten für An- und Abmeldungen erst wieder ab dem 7.Januar 2015 verschickt werden.
  • 1 steuerliches Verhältnis bei mehreren Beschäftigungsverhältnissen

    Information: Von Seiten des BMF wurde mitgeteilt, dass die Nichtbeanstandungsregelung bzgl. der steuerlichen Behandlung bei Mehrfachbeschäftigung um ein weiteres Jahr bis zum 31.12.2015 verlängert wird. Dies soll mit einem BMF Schreiben Mitte Oktober bekannt gegeben werden. Aufgrund dieser Verlängerung wird von Seiten SAP keine Standardfunktionalität für eine Zusammenversteuerung bei Mehrfachbeschäftigung zu diesem Jahreswechsel ausgeliefert.

Sozialversicherung

  • Wegfall der Übergangsregelung für Beschäftigte in der Gleitzone mit einem regelmäßigen Entgelt unterhalb der Geringfügigkeitsgrenze 

    In den Rundschreiben der Spitzenverbände vom 19.12.2013 (Beschäftigungsverhältnisse in der Gleitzone) und vom 20.12.2013 (Geringfügigkeits-richtlinien) wird die Übergangsregelung behandelt, welche ab dem 01.01.2013 anzuwenden war, wenn ein zum 31.12.2012 versicherungspflichtig Beschäftigter mit einem regelmäßigen Entgelt über 400 Euro und unter 450 Euro aufgrund der Erhöhung der Geringfügigkeitsgrenze auf 450 Euro seinen Versicherungsschutz nach dem dann geltenden Recht verloren hätte. Insbesondere sind in dem Rundschreiben vom 20.12.2013 in Kapitel B 8.4 die Auswirkungen ab dem 01.01.2015 beschrieben. Denn mit diesem Datum endet die Übergangsregelung und von diesem Zeitpunkt an liegt eine geringfügig entlohnte Beschäftigung vor. Arbeitnehmer können von der Befreiung von der RV-Pflicht Gebrauch machen.
    Die Mitarbeiter, welche von der Übergangsregelung Gebrauch gemacht haben, erkennt man im Infotyp Sozialversicherung (0013) an dem Sekundärattribut 30 (Gleitzone) und der Sonderregel 06 (Bestandsfall GZ) im Rahmen der Krankenversicherung. Für diese Mitarbeiter ist der Infotyp 0013 zum 01.01.2015 abzugrenzen und ab diesem Datum eine geringfügig versicherte Beschäftigung zu schlüsseln. Die Sonderregel 06 (Bestandsfall GZ) und die SV-Attribute 01 (Aktiver) und 30 (Gleitzone) sind zu löschen, stattdessen ist das SV-Attribut 05 (geringf. Besch) zu verwenden. Im Normalfall sind die SV-Kennzeichen KV  8 Pauschaler Beitrag; RV 9 Pau.AG Rest AN bzw. bei Befreiung RV 7 Pausch Beitrag; AV 0 keine Vers.Pflicht; PV 0 keine Vers.Pflicht einzutragen und als Krankenkasse die Knappschaft (Minijob-Zentrale). Es darf keine zusätzliche Krankenkasse eingetragen sein. Im Infotyp DEÜV (0020) ist ab dem 01.01.2015 die Personengruppe 109 (Geringf. Entlohnt) einzutragen. Die Umschlüsselung muss vom jeweiligen Sachbearbeiter vorgenommen werden.

  • Einführung einkommensabhängiger Zusatzbeiträge in der Krankenkasse 

    Die bisherigen einkommensunabhängigen Zusatzbeiträge werden abgeschafft und damit einhergehend das Verfahren zum Sozialausgleich.
    Es kommt zur Festschreibung des allgemeinen und ermäßigten Beitragssatzes in der Krankenversicherung auf 14,6 % bzw. 14,0 %, welcher paritätisch von Arbeitgeber und Arbeitnehmer finanziert wird. Der bisher vom Arbeitnehmer finanzierte Beitragsanteil in Höhe von 0,9 % wird abgeschafft.
    Stattdessen wird ein vom Arbeitnehmer finanzierter kassenindividueller Zusatzbeitragssatz eingeführt. Die Krankenkassen können diese Zusatzbeitragssätze selbst festlegen.
    Für Bezieher von Versorgungsbezügen gilt eine um zwei Monate versetzte Berücksichtigung der kassenindividuellen Zusatzbeitragssätze. Für die Monate Januar und Februar 2015 ist als Übergangsregelung einheitlich ein Zusatzbeitragssatz in Höhe von 0,9 % festgelegt.
    Für Versicherte, deren Beiträge regelmäßig von Dritten getragen werden, ist statt des kassenindividuellen Zusatzbeitragssatz der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz zu verwenden.
    Für Versicherte bei einer landwirtschaftlichen Krankenkasse ist der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz zu verwenden. Weitere Informationen entnehmen Sie dem SAP-Hinweis 2059804.

  • Neue Datensatzversion für die Beitragsnachweise 

    In den Beitragsnachweisen für die Arbeitgeber und Zahlstellen werden die Felder für den Sozialausgleich herausgenommen und Felder für den Zusatzbeitrag aufgenommen. Bitte beachten Sie, dass die neue Datensatzversion – wie angekündigt – nur im neuen Beitragsnachweis (RPCBNVD0_OUT) umgesetzt wird und nicht mehr in den alten. D.h. mit den Reports RPCSVBD2 und RPCSVKD2 können ab Januar 2015 keine Beitragsnachweise mehr erstellt werden.
    Weitere Informationen entnehmen Sie dem SAP-Hinweis 2050426.

  • Neue Fälligkeit für Beiträge aus Versorgungsbezügen 

    Die Beiträge sind nun am 15. des Folgemonats der Auszahlung fällig.

  • Neue Beitragssatzdatei Version 5.0 

    Die ITSG stellt die Bereitstellung der Beitragssatzdateien in den Versionen 4.1 und 4.2 und die Bereitstellung der Beitriebsnummerdatei ein. Die Version 5.0 enthält Informationen zu dem durchschnittlichen und den kassenindividuellen Zusatzbeitragssätzen und Informationen zu den Annahmestellen der Krankenkassen. Weitere Informationen entnehmen Sie dem SAP-Hinweis 2050426.

  • Neue Rechengrößen in der Sozialversicherung 
    Kalenderjahr 2015 West Ost
    Bezugsgröße monatlich   2.835,00   2.415,00
    Jahresarbeitsentgeltgrenze          54.900,00
    KV-Beitragsbemessungsgrenze          49.500,00
    RV-Beitragsbemessungsgrenze 72.600,00 62.400,00
    knappschaftliche RV-BBG 89.400,00 76.200,00
    AV-Beitragsbemessungsgrenze 72.600,00 62.400,00
    PV-Beitragsbemessungsgrenze          49.500,00
    PV-Beitragssatz              2,35 %
    durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz        nicht bekannt

 

  • DEÜV

    • Änderungen am qualifizierten Meldedialog bei Mehrfachbeschäftigung
      Bisher wurde der Arbeitgeber sofort von der Krankenkasse mittels des Datensatzes DSKK und dem Datenbaustein DBMM zur Abgabe einer GKV-Monatsmeldung aufgefordert, wenn für einen Arbeitnehmer eine Mehrfachbeschäftigung erkannt wurde. Der Arbeitgeber übermittelte dann monatlich mit der GKV-Monatsmeldung die Entgelte und weitere Daten an die Krankenkasse. Wenn alle Arbeitgeber des betroffenen Arbeitnehmers geantwortet hatten, prüfte die Krankenkasse und übermittelte den Arbeitgebern mittels des Datensatzes DSKK und dem Datenbaustein DBGZ das Gesamtentgelt, wenn es in der Gleitzone lag und mittels des Datensatzes DSKK und dem Datenbaustein DBBG die Gesamtentgelte je Sparte, wenn eine Beitragsbemessungsgrenze überschritten wurde.Ab dem Jahr 2015 wird das Verfahren geändert.

      Der Meldedialog bei Mehrfachbeschäftigung in der Gleitzone fällt weg. Der Meldedialog bei Mehrfachbeschäftigung mit Überschreitung einer Beitragsbemessungsgrenze wird geändert.

      Künftig werden nicht bei dem ersten Auftreten einer Mehrfachbeschäftigung die Arbeitgeber zur Abgabe einer GKV-Monatsmeldung aufgefordert, sondern erst, wenn alle beteiligten Arbeitgeber ihre Entgeltmeldungen abgegeben haben. Dies wird meistens zu Beginn des Folgejahres sein, wennn die Jahresmeldungen eingegangen sind. Dann prüft die Krankenkasse anhand der Entgeltmeldungen, ob die KV-Beitragsbemessungsgrenze überschritten ist. Ist dies der Fall, werden die Arbeitgeber zur Abgabe der GKV-Monatsmeldungen für das betroffene Jahr aufgefordert.

      Anhand dieser Daten melden die Krankenkassen die ermittelten Gesamtentgelte und entsprechenden Kennzeichen, ob und welche Beitragsbemessungsgrenze überschritten ist, für den Zeitraum der Mehrfachbeschäftigung zurück. Diese Meldungen müssen dann in das SAP-System eingespielt werden und lösen Rückrechnungen für den betroffenen Zeitraum im Vorjahr aus.

      Meldungen der Krankenkassen aus den Jahren vor 2015, welche als offene Meldungen (Beginnmeldungen ohne Endedatum) übermittelt wurden, werden nicht mehr von den Krankenkassen geschlossen. Die Software muss so angepasst werden, dass die Stammdaten, welche aufgrund dieser Meldungen erstellt wurden, im Jahr 2015 nicht mehr verarbeitet werden.

  • EEL

    • Neue Datensatzversion 07Es wird eine neue Datensatzversion 07 zum 01.01.2015 eingeführt. Mit Version 07 wurden einige Felder aus dem Datensatz entfernt und neue Felder wurden eingeführt. Teilweise wurde die Struktur der Datenbausteine geändert.
      Einige der neu eingeführten Felder können maschinell nicht ermittelt werden, sodass zusätzliche Angaben in Infotyp 0651 erforderlich sind.

      Der Erstellreport RPCEEVD0_OUT (Erstellung Ausgangsmeldungen Entgeltersatzleistungen) wird so angepasst, dass er noch die alte Version 06 erstellt, wenn er zu einem Zeitpunkt vor dem 01.01.2015 gestartet wird.
      Deshalb ist es notwendig, alle EEL-Meldungen, die vor dem 01.01.2015 erstellt wurden, auch noch vor dem 01.01.2015 zu versenden, da ansonsten eine Ablehnung durch das Kernprüfprogramm erfolgt. Nach unserem Kenntnisstand wird es keine Übergangsfrist geben, die Version 06 wird ab dem 01.01.2015 nicht mehr angenommen.

  • Kommunikation mit den Krankenkassen

    Die öffentlichen Zertifikate für die Kommunikation mit den Krankenkassen verlieren ihre Gültigkeit zum 31.12.2014. Vor dem Jahreswechsel sind zwingend die neuen Zertifikatslisten einzulesen. Mit Bereitstellung der neuen Zertifikatslisten wird der Hinweis 2081715 – „SV: Einspielen der öffentlichen Zertifikate der Krankenkassen“ aktualisiert.

Statistik

  • Verdienststrukturerhebung 2014Die Verdienststrukturerhebung wird als Stichprobenstatistik alle 4 Jahre erhoben. Ausgewählte Unternehmen wurden von den statistischen Ämtern im Lauf des Jahres 2014 informiert. Bis Ende März 2015 ist die Statistik abzugeben.
    Gegenüber der Verdienststrukturerhebung 2010 gibt es sowohl inhaltliche als auch technische Änderungen.

Betriebliche Altersversorgung

  • Rentenbezugsmitteilung gemäß § 22a EStGDie Übertragungen der MZ01-Meldungen erfolgt ab 01.01.2015 gemäß ZfA-Relase s12. Mit diesem neuen ZfA-Release entfällt als inhaltliche Änderung die Fehlerkategorie. Als technische Änderung wird mit diesem Release für die MZ01-Datensätze eine Versionierung eingeführt. Hierzu erfolgt eine Anpassung des verwendeten XML-Schemas.
  • Bescheinigung 0096 (Steuerpflichtige Leistungen aus einem Altersvorsorgevertrag gemäß § 22 Nr. 5 S. 7 EStG)Zur Bescheinigungen von Leistungen ab dem Kalenderjahr 2014 wurde der Vordruck über das BMF-Schreiben vom 14. August 2014 angepasst. Hierbei wurde unter anderem der Punkt 2 um freiwillige Angaben zum Versorgungsfreibetrag bzw. zur Zahlung der Versorgungsbezüge ergänzt. Die bisherigen Punkte 9 bis 13 entfallen mit der neuen Version.

Bauwirtschaft

  • Umstellung des Bauurlaubs auf Infotyp 2006 AbwesenheitskontingenteWie im Hinweis 1569672 angekündigt werden ab dem 01.01.2013 tarifliche und/oder gesetzliche Änderungen bzgl. Verarbeitung des Urlaubs nur noch bei Verwendung des Infotyps 2006 im SAP Standard umgesetzt. Die bisherige Funktionalität für den Infotyp 0005 Urlaubsanspruch bleibt bestehen. Ab dem 01.01.2015 kann jedoch die Mindesturlaubsvergütung aus Ansprüchen den Vor-Vorjahres nicht ohne umfangreiche manuelle Eingriffe abgebildet werden.

    Stellen Sie daher den Bauurlaub spätestens ab dem 01.01.2015 auf den Infotyp 2006 um.

    Sie finden die notwendigen Schritte im Einführungsleitfaden der Abrechnung Deutschland / Branchen / Bauwirtschaft / Besonderheiten der Personalabrechnung Bauwirtschaft / Urlaub (Infotyp ‚Abwesenheitskontingente‘ (IT2006)) bzw. im Hinweis 1580146.

 

 

Human Resource Development aus Sicht eines Global Players

Veröffentlicht am 08.12.2011

Alexander Uelsberg, Human Resources Business Partner bei der Microsoft Deutschland GmbH, referierte beim 17. Forum Europrofession, das am 25. und 26. Oktober 2011 an der Europäischen Akademie Otzenhausen unter dem Motto „Innovative Personalqualifizierung in Unternehmen: Wirtschaft und Wissenschaft im Dialog“ stattfand, in seinem Vortrag zum Thema „Human Resource Development aus Sicht eines Global Players“.

Alexander Uelsberg studierte Philosophie, Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Soziologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Nach seinem Studium nahm Uelsberg am Microsoft High Potential Program sowie am Microsoft Key People Program teil. Anschließend war er Mitarbeiter im Produkt Management SQL Server & Exchange Server DACH & Western Europe. Nach seiner Tätigkeit im Security Produkt Management und im Practice Management Premier Support for Developer ist Uelsberg heute Senior Human Ressources Business Partner Enterprise Sales bei Microsoft Deutschland.

HCM Übersicht Infotypen

0     Maßnahmen
1     Organisatorische Zuordnung
2     Daten zur Person
3     Abrechnungsstatus
4     Behinderung
5     Urlaubsanspruch
6     Anschriften
7     Sollarbeitszeit
8     Basisbezüge
9     Bankverbindung
10    Vermögensbildung
11    ext. Überweisungen
12    Steuerdaten D
13    Sozialvers. D
14    Wiederk. Be/Abzüge
15    Ergänzende Zahlung
16    Vertragsbestandteile
17    Reiseprivilegien
19    Terminverfolgung
20    DUEVO

21   
Familie/Bezugsperson
22    Ausbildung
23    Andere/frühere Arbeitgeber
24    Qualifikationen
25    Beurteilungen
26    Direktversicherung
27    Kostenverteilung

28    Werksärztl. Dienst

29    Berufsgenossenschaft
30    Vollmachten
31    Referenzpersonalnr.
32    Betriebsinterne Daten
33    Statistik
34    betriebl. Funktion
35    Belehrungen
36    Sozialvers. CH
37    Versicherungen
38    Steuerdaten CH
39    Zusatz Org.Zuord.CH
40    Leihgaben
41    Datumsangaben
42    Steuerdaten A
43    Familienbeihilfe A
44    Sozialversicherung A
45    Darlehen
46    Berufliche Vorsorge
48    Aufenthaltsstatus
49    Kurzarb./Schlechtw.
50    Zeiterfassungsinformation
51    VBL/ZVE-Daten
52    Verdienstsicherung
53    Betriebsrenten

54    Betriebsräte

55    Vorarbeitgeber A
56    Krankenscheine A

57    Mitgliedschaften

58    Pendler-Pauschale A
59    Sozialvers. NL
60    Steuerdaten NL
61    Sozialvers. E
62    Steuerdaten E
63    Sozialfonds NL
64    Sozialvers. F
65    Steuerdaten GB
69    Sozialvers. GB
70    Pfändung GB
71    Pensionskassen GB
72    Steuerdaten DK
73    Pensionsordnungen DK
74    Ferie/SH DK
75    ATP-Pension DK
76    Arbeitsunfaelle NA

77    Zus.Daten zur Person

78    Darlehenszahlungen
79    SV-Zusatzvers. D
80    Mutterschutz
81    Wehr/Zivildienst
82    Erg.Abwes.daten
83    Abgeltungen
84    SSP Control GB
85    SSP PIW Record GB
86    SSP/SMP Excluns GB
88    SMP Record GB
90    Zusatzeinkommen E
92    Dienstalter E
93    Vorarbeitgeber D
94    Aufenthaltsstatus NA
95    Steuerdaten KAN
98    Gewinnbeteiligung FR
100   Sozialvers. B
101   Steuerdaten B
102   Grievances NA
103   Schuldverschrei.Kauf
104   Schuldverschreib.Art
105   Kommunikation
106   Familie/Bezugspers B
107   Arbeitszeit B
108   Daten zur Person B
109   Vertragsbest.teile B
110   Pensionen NL

111   Pf.D Pfändung/Abtret
112   Pf.D Forderung
113   Pf.D Zinsangaben
114   Pf.D Pfänd. Betrag
115   Pf.D Lohnanteile
116   Pf.D Überweisung
117   Pf. Ausgleich D

118   Kindergeld OeD D
119   Jahreseinkommen KG D
120   Beweg berufl Vors CH
121   RefPernr Priorität
122   KG-Zuschlag
125   Pfändung Belgien
126   Zusatzversorgung D
127   Pendlerverkehr (NL)
128   Mitteilungen
130   Prüfverfahren
131   Pf.A Pfändung/Abtret
132   Pf.A Forderung
133   Pf.A Zinsangaben
134   Pf.A Pfändb. Betrag
135   Pf.A Sonderbedingung
136   Pf.A Überweisung
137   Pf. Ausgleich A
138   Familie/Bezugsp. B
139   Bewerbernr des MA
140   SI Basic Data JP
141   SI Premium Data JP
142   Residence tax JP
143   Life ins. deduc. JP
144   Propertyaccum.sav.JP
145   Income Tax JP
146   Y.E.A. data JP
147   Pers. Appraisals JP
148   Family JP
149   Taxes (SA)
150   Social Insurance(SA)
151   External Insur.(SA)
161   IRS Limits USA
162   Ins. Y.E.T.A.data JP
165   Ins. Y.E.T.A.data JP
167   Gesundheitspläne
168   Versicherungspläne
169   Vermögensbildung
170   Sparkonten
171   AG Leistungsdaten
177   WBEAA (NL)
188   WBEAA (NL)
189   Baulohn Sozialkassenverfahren
190   Baulohn Vorarbeitgeber
191   Baulohn Aufwendungen
192   Baulohn Zuordnung
194   Garnishment Document
195   Garnishment Order
207   Residence Tax Area
208   Work Tax Area
209   Unemployment State
210   Withholding information W4/W5   USA
211   COBRA
215   Baulohn Bewegungsdaten
216   Garnish. Adjustment
217   Code INSEE F
218   Rentenkassennr. F
219   Ext. Organisationen
220   Ext. Organisationen
221   Manual Check
222   Firmenwagen GB
224   Firmenwagen GB
225   Firmen Pkw Unverf.GB
227   Firmen Pkw Unverf.GB
230   Zusatz zu P0008   PSG
231   Zusatz zu P0001   PSG
232   Kindergeld D
233   Bilan Social
234   Add. Withholding information USA
235   Other taxes USA
236   Kreditpläne
237   Zusatz zu P0052   PSG
264   Familie NL
265   Sonderregelungen
266   Zusatz zu P0027   PSG
267   One time payments off-cycle
268   One time payments off-cycle
269   ADP File Number
272   Pfändung F
288   Familie Schweiz
303   Prämiennachlaß NL
304   Zusatz. Basisbezug
…..

416 Zeitkontingentabgeltungen

900   Vertriebsdaten

1000 Objekt
1001 Verknüpfung
1002 Verbale Beschreibung
1003 Abteilung/Stab
1007 Vakanz
1008 Kontierungsmerkmale
1020 Bedarf
1021 Preise
1023 Dispositionsmerkmale
1024 Kapazitäten
1026 Info Veranstaltung
1027 Ortsabhängige Zusatzinfo
1028 Adresse
1029 Info Veranstaltungstyp
1030 Verfahren
1032 Mail-Adresse
1034 Namensaufbereitung
1035 Operativer Ablauf1036 Kosten
1037 Faktura/Verrechnung
1042 Dispositiver Ablauf

2001  Abwesenheiten
2002  Anwesenheiten

2003  Vertretungen
2004  Bereitschaft

2005  Mehrarbeiten

2006  Abwesenheitskontingente
2007  Anwesenheitskontingente
2010  Entgeltbelege

2011  Zeitereignisse

2012  Zeitsaldokorrekturen
2050  Jahreskalender
2051  Monatskalender
2052  Wochenerfassung


3003  Materialwirtschaft

4000  Bewerbermaßnahmen
4001  Bewerbungen
4002  Vakanzzuordnung
4003  Bewerbervorgänge
4004  Status Bewerbervorgang

Weitere anwenderspezifische Infotypen, z.B.:

9000  Berufliche Entwicklung
9001  Gehaltsentwicklung


Die rotbraun gekennzeichneten Infotypen können als sensibel betrachtet werden, auf jeden Fall aber die fett gedrucktenInfotypen. .

Demo for Predictive Analytics with SAP HANA

Veröffentlicht am 05.12.2012

Note: Put video on HD quality before watching. This demo showcases how business analysts and data scientists can take advantage of predictive analytics in „big data“ scenarios. The demo also highlights how developers can embed the predictive analytics capabilities of SAP HANA into custom business solutions.
Two real-world examples are presented:
• Customer segmentation
• Time series analysis

Predictive analytics with SAP HANA allows customers and partners to:
• Make smarter decisions — faster — with real-time insights
• Accelerate key business processes with rapid analysis and reporting
• Invent new business models and processes by leveraging innovative solutions

 

Customer Testimonial: SAP HANA at Kaeser Kompressoren

Veröffentlicht am 16.09.2014

Hear from Mr. Lameter, the CIO of Kaeser Kompressoren, one of the world’s largest suppliers of air systems, how SAP HANA enables Kaeser to offer a world-class customer service with an innovative, custom Predictive Maintenance solution to monitor compressed air stations in real-time as well as to simplify its IT landscape by migrating their SAP Business Suite to the SAP HANA platform.

 

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